Preise
Die Plattform kostet nichts. Bezahlt wird nur, was tatsächlich zustande kommt: 20 Franken für kurze Einsätze, 50 für längere.
Die Plattform
Für das ganze Unternehmen, ohne Zeitlimit und ohne Nutzerlizenzen.
- Unbegrenzt viele Profile
- Gigs ausschreiben, suchen und sich bewerben
- Skill-Matching und Benachrichtigungen
- Anmeldung über Microsoft Teams (SSO)
- Auswertungen für HR und Führung
- Support per E-Mail
Pro Gig
Fällig erst, wenn beide Seiten den Abschluss bestätigt haben.
- 20 CHF für Einsätze bis zu einem Tag
- 50 CHF für alles Längere
- Monatliche Rechnung, keine Vorauszahlung
- Kein Abonnement, keine Mindestlaufzeit
Zwei Preise, eine Grenze
Ein kurzer Einsatz soll sich lohnen – für beide Seiten. Deshalb kostet er weniger. Die Grenze ist ein Arbeitstag.
Bis zu einem Tag
- Micro-Gig, etwa einen Workshop moderieren
- Job-Shadowing für einen Tag
- Lern-Session ab 30 Minuten
- Einmalige Beratung unter Kolleg:innen
Länger als ein Tag
- Projekteinsatz von zwei bis zwölf Wochen
- Mentoring über mehrere Termine
- Mitarbeit mit vereinbartem Pensum
- Gleicher Preis, egal wie lang es dauert
Was das im Monat bedeutet
Erfahrungsgemäss sind die meisten Einsätze kurz. Drei Beispiele mit gemischtem Betrieb:
Vier kurze Einsätze und ein Projekt.
Vierzehn kurze Einsätze und sechs Projekte.
Ab dieser Grössenordnung sprechen wir über eine Pauschale.
Was nichts kostet
Alles, was zu einem Einsatz hinführt, ist frei – dauerhaft und für alle Mitarbeitenden:
- Profile anlegen und pflegen
- Gigs ausschreiben und durchsuchen
- Bewerbungen senden und sichten
- Nachrichten, Gespräche und Absagen
- Auswertungen und Dashboards
- Gigs, die abgebrochen werden oder nie starten
Für Grossunternehmen
Ab rund 50 Gigs im Monat wird der Einzelpreis zur Nebensache – dann vereinbaren wir eine Pauschale, die für beide Seiten planbar ist. Ebenso, wenn eigene Integrationen (SAP SuccessFactors, Workday), Mehrmandantenfähigkeit, ein SLA oder ein fester Ansprechpartner dazukommen.
Häufige Fragen zu den Preisen
Wann wird ein Gig verrechnet?
Erst wenn beide Seiten auf «Abgeschlossen» geklickt haben. Vorher entsteht keine Forderung – auch nicht bei einer Bewerbung, einem Gespräch oder einem Gig, der doch nicht zustande kommt.
Warum zwei Preise?
Weil ein 90-Minuten-Kurs und ein dreimonatiger Projekteinsatz nicht dasselbe sind. Ein einheitlicher Preis hätte kurze Einsätze verteuert – und genau die sind der einfachste Einstieg in interne Mobilität.
Wo genau verläuft die Grenze?
Bei einem Arbeitstag. Alles, was an einem Tag erledigt ist, kostet 20 Franken. Alles, was sich über mehrere Tage, Wochen oder Monate zieht, kostet 50 – unabhängig davon, wie lange es dann tatsächlich dauert.
Was, wenn ein Gig abgebrochen wird?
Dann wird nichts verrechnet. Bezahlt wird das Ergebnis, nicht der Versuch.
Zahlen die Mitarbeitenden etwas?
Nein, nie. Die Rechnung geht an das Unternehmen, das die Plattform bereitstellt.
Wie wird abgerechnet?
Monatlich im Nachhinein, mit einer Aufstellung aller abgeschlossenen Gigs. Zahlbar in 30 Tagen.
Gibt es einen Rabatt bei vielen Gigs?
Ja. Ab etwa 50 Gigs im Monat lohnt sich eine Pauschale – sprechen Sie uns an.
Was kostet der Einstieg?
Nichts. Sie richten Hitchhiker in Teams ein, legen Profile an und schreiben den ersten Gig aus. Eine Rechnung entsteht erst, wenn der erste Einsatz abgeschlossen ist.

